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Alexander Osang

Große Auftaktlesung!
Alexander Osang liest aus „Fast hell“
am Freitag, 10.09.2021 | Beginn: 19:30 | Rathaussaal |
moderiert von Michael Hametner.

Alles ist genauso passiert, soweit ich mich erinnere …

Ihre Wege kreuzen sich schon, laufen nebeneinander, lange, bevor Alexander Osang beschließt, Uwes Geschichte aufzuschreiben. Und mit ihm aufbricht auf einem Schiff in die Vergangenheit. Die weißen Nächte über der Ostsee – sie sind fast hell, verheißungsvoll und trügerisch, so wie die Nachwendejahre, die beide geprägt haben. Doch während Uwe der Unbestimmte, Flirrende bleibt, während sich seine Geschichte im vagen Licht der Sommernächte auflöst, beginnt für Alexander Osang eine Reise zu sich selbst, getrieben von der Frage, wie er zu … Hier den ganzen Artikel lesen...

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Christoph Hein

Das Highlight des Literaturfests
Christoph Hein liest aus „Guldenberg“
am Samstag, 11.09.2021 | Beginn: 19:00 | Rathaussaal |
moderiert von Michael Hametner.

Christoph Heins neuer Roman zeichnet das Sittengemälde einer Gesellschaft, die aus den Fugen gerät. Von Menschen, die sich als Opfer sehen und dabei Täter werden. Von Rassismus, wie er uns jeden Tag überall begegnet.

In dem kleinen Städtchen Bad Guldenberg ist die Welt noch in Ordnung. Jedenfalls, bis im Alten Seglerheim eine Gruppe minderjähriger Migranten untergebracht wird. Die Guldenberger sind sich einig: Diese Fremden passen einfach nicht in den Ort und sorgen nur für Unruhe. Mehr und mehr heizt die Stimmung sich auf, es kommt zu Pöbeleien, und … Hier den ganzen Artikel lesen...

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Günter Richter

Günther Richter liest aus „Eule. Groteske Geschichte eines Malers“
Freitag, 10.09.2021 | Beginn: 18:00 | Rathaussaal |
moderiert von Michael Hametner

Täglich überqueren sie in der Nachkriegszeit die Eisenbahnbrücke in Meißen – Schüler des Gymnasiums und Auszubildende der Porzellanmanufaktur. Sie erzählen sich von merkwürdigen Begebenheiten, stehen lange vor dem geheimnisvollen Gebrauchtwarenladen, in dessen Schaufenster seltsame Gegenstände zu sehen sind, sprechen über Kunst und ihre Wünsche ans Leben.
Der Maler Günter Richter erzählt fantasievoll, skurril und mit feiner Ironie, oft vor dem Hintergrund tatsächlicher Erlebnisse während seiner Zeit in Meißen in den fünfziger Jahren, als er zum Porzellangestalter ausgebildet wurde, oder später als Student und Maler in Leipzig. Die Texte werden … Hier den ganzen Artikel lesen...

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Michael Hametner

Michael Hametner liest „Deutsche Wechseljahre“ am Samstag, 11. September 2021, 13:00 Uhr auf der Hauptbühne Marktplatz.
Anschließend moderiert Michael Hametner die Lesebühne bis zu den Lesungen am Abend im historischen Ratssaal.

Dreißig Jahre ist Deutschland mittlerweile wieder eins, aber vereint ist es noch nicht. Der Literaturkritiker Michael Hametner unternimmt daher einen Streifzug durch die an Missverständnissen reiche Geschichte der deutschen Einheit in Literatur und Bildender Kunst.

Dabei hat er viele trennende Geschichten gefunden. Sie sollen dem Glücksfall der deutschen Einheit nicht widersprechen. Aber ein Beitritt ist nun mal keine Einigung. Oft liegen Ursachen für das Uneinssein in den ersten Jahren der deutschen Einheit.

Ob deutsch-deutscher Literatur- und Bilderstreit oder verunglückte … Hier den ganzen Artikel lesen...

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Eröffnung mit Landrat Ralf Hänsel

Zur Eröffnung des Literaturfestes liest Landrat Ralf Hänsel 
aus ‚Über Menschen‘ von Juli Zeh.
Freitag, 10. September, um 16 Uhr, Marktplatz

Nachdem bei der Abschlusslesung des Literaturfestes 2020 unser Schirmherr Thomas de Maizière aus Juli Zehs Roman ‚Unterleuten‘ las, wird das diesjährige Literaturfest 2021 wiederum mit Juli Zeh eröffnet. Diesmal liest Landrat Ralf Hänsel aus ihrem neuesten Roman ‚Über Menschen‘:

Dora ist mit ihrer kleinen Hündin aufs Land gezogen. Sie brauchte dringend einen Tapetenwechsel, mehr Freiheit, Raum zum Atmen. Aber ganz so idyllisch wie gedacht ist Bracken, das kleine Dorf im brandenburgischen Nirgendwo, nicht. In Doras Haus gibt es noch keine Möbel, der Garten gleicht einer Wildnis, und die Busverbindung … Hier den ganzen Artikel lesen...

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Veronika Götze

Veronika Götze stellt ihr Buch ‚Schellingers Welt‘ vor
Auszüge gelesen von Schauspieler Rudolf Koloc
am Samstag, 11. September 2021, um 16 Uhr, Bühne Markt.

Grotesk, absurd, tragisch und mit eigenartig subtiler Komik 

Schellinger, ein Wanderer zwischen den Welten, der sich nirgends oder überall zugehörig fühlt, macht das Scheitern zum Prinzip. Sein größtes Interesse gilt den Frauen, sie sind die Trieb- und Antriebskraft seines Lebens.
»So verliebt war ich noch nie!«, das glaubt er immer wieder. Stets versucht er, Gesetze und gesellschaftliche Normen für sich auszulegen, bewegt er sich doch in Grau­zonen, in Zwischenwelten …

Veronika Götze erzählt grotesk und subtil vom absurden Leben ihres tragik­komischen Helden. Es vermischen sich Realität und Fiktion, … Hier den ganzen Artikel lesen...

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Uwe Karte

Uwe Karte liest aus „Tagebuch für Walter Fritzsch“ im Gespräch mit Frank Richter am Sonntag, 12. September, um 14 Uhr, Bühne Markt

Als 17jähriger begann er 1938, Zeitungsartikel über seinen Verein zu sammeln. Als er 1940 in den Krieg musste, wurden seine Aufzeichnungen ausführlicher und schließlich führte er bis zu seinem Lebensende detailliert Tagebuch über seine Erlebnisse: Walter Fritzsch, der Star-Trainer des DDR-Fußballs, der die heutigen Vereine FC Hansa Rostock und SG Dynamo Dresden an die Tabellenspitzen brachte, hinterließ einen Schatz an Quellenmaterial, aus dem der Autor Uwe Karte diese Biografie zusammenstellte.

Uwe Karte, Jahrgang 1966, arbeitet als freier Sportjournalist in Dresden. Neben Filmen über Michael Ballack und Matthias … Hier den ganzen Artikel lesen...

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Benedikt Dyrlich

Benedikt Dyrlich liest aus „Leben im Zwiespalt“
am Sonntag, 12. September um 16 Uhr, auf der Marktbühne

Benedikt Dyrlich ist ein sorbischer Schriftsteller, Politiker und Journalist. 
Im zweiten Band seiner Autobiografie beschreibt er die Etappen seines Lebens nach der Wende: als Abgeordneter der SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag, als Chefredakteur der sorbischen Tageszeitung „Serbske Nowiny“, als Vorsitzender des Sorbischen Künstlerbundes. Unermüdlich, bisweilen mit ungestümer Hartnäckigkeit, setzte er sich für die Gegenwart und Zukunft seines Volkes ein, für dessen Literatur und Kunst. Er stritt für die Unabhängigkeit der Medien, für Demokratie bei den Sorben und fiel dabei nicht selten in Ungnade. Das Buch zeichnet seinen Weg in den neuen politischen Verhältnissen und … Hier den ganzen Artikel lesen...

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Ulrike Damm

Ulrike Damm liest aus ‚Kulp und warum er zum Fall wurde‘
am Samstag, 11. September, um 13 Uhr auf dem Heinrichsplatz

Kulp und warum er zum Fall wurde

Der sichere Abgang, den Edgar Kulp sich erhofft hatte, ist es nicht geworden. Als Kulp sich nach dem Unfall als Blinder wiederfindet, kann er nicht fassen, dass das jetzt sein Leben sein soll. Schlimmer als je für ihn vorstellbar, hadert er, hadert, rebelliert, schreit und lernt sein Leben neu. Aber ruhig soll es nicht werden. Jemand ist bei ihm im Haus. Jemand, der ihn zwingt, sich zu erinnern, an eine Lüge, eine Axt, an die schweigende Mutter und den Tod des Vaters. … Hier den ganzen Artikel lesen...

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Landolf Scherzer

Landolf Scherzer liest aus „Weltraum der Provinzen“
am Samstag, 11. September um 14 Uhr auf der Marktbühne

Er ist einer der großen Reporter des Landes.

In diesem Buch spricht er über sein Werden und über sein Werk. Es erzählt den deutschen und europäischen Osten packend, prägnant und präzis. Landolf Scherzer ist einer der großen Reporter des deutschen Ostens, dessen Leben und Werk gewissermaßen Straßenstaub und Grassamen an den Schuhen haben. Er berichtete aus China und Kuba, aus der lebendigen wie der sterbenden Sowjetunion, aus Tschernobyl und Griechenland. Er wanderte am ehemaligen deutschen Todesstreifen entlang, porträtierte Menschen auf beiden Seiten und ging zu Fuß durch Europas Südosten. Ein störrischer Querfeldeinläufer, der … Hier den ganzen Artikel lesen...

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Michael Bartsch

Michael Bartsch liest „Dreißig Jahre und ein bisschen Waise“
am Sonntag, 12. September, um 13 Uhr auf der Bühne Markt.

Erstmals seit vielen Jahren legt Michael Bartsch wieder ein eigenes Buch vor: satirische Geschichten, Fabeln, »Gebrauchsanweisungen«, Prosa, Apho­rismen und Losungen, Reportagen und Gedichte … Sie reichen vom ersten Westbesuch 1987 bis in die Gegen­wart und zeichnen sich aus durch eine kritische Sicht, hintergründige Analyse, Wortwitz und Originalität. Obwohl er so richtig »beese« nie ist. Bartsch bleibt umgänglich und ausgewogen selbst dort, wo er zuspitzt. Das sehen manche natürlich anders. Seit Pegida nennen ihn einige Leser linksextrem und polarisierend, und eine Redakteurin bei einer Westzeitung, die aus dem Osten kam, lehnte … Hier den ganzen Artikel lesen...

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Mischa Mangel

Mischa Mangel liest aus „Ein Spalt Luft“ am Sonntag, 12. September, ab 14:00 Uhr im Buchladen Jens Köster, Burgstraße 23, Meißen

Soeben noch gehört in der täglichen Lesezeit auf MDR Kultur, bald höchstselbst in Meißen: Mischa Mangel kommt mit seinem großartigen, bedrückenden Debütroman „Ein Spalt Luft“ zum Literaturfest. 

Kurz nachdem er geboren wurde, leidet seine Mutter zum ersten Mal an einer Psychose. Sie zieht sich mit dem Kleinkind immer mehr von der Außenwelt zurück, kappt alle Kontakte zu Freunden und Familie, verlässt die Zweizimmerwohnung nur noch selten. Währenddessen kämpft sein Vater für das alleinige Sorgerecht. Als der Sohn schließlich in dessen neue Familie aufgenommen wird, bricht der Kontakt zur Mutter … Hier den ganzen Artikel lesen...

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Anselm Oelze

Anselm Oelze liest „Die Grenzen des Glücks“ am Samstag, 11. September um 18:00 Uhr auf der Interkulturellen Bühne in Bahrmanns Hof, Webergasse 2

Anselm Oelze ist Philosoph und lebt in Leipzig. Im Herbst 2020 fliegt er auf die griechische Insel Lesbos, wo wenige Wochen zuvor das Flüchtlingslager Moria abgebrannt war, und spricht mit den Menschen vor Ort, verfolgt die Arbeit der Medien und Hilfsorganisationen und reflektiert seine Rolle als Beobachter des unfassbaren Geschehens mitten in Europa.

Über „Die Grenzen des Glücks“ als Buch der Woche im Radioprogramm von MDR Kultur schreibt Kulturredakteur Tino Dallmann: „Aus den Erlebnissen Oelzes ist ein beeindruckendes Buch entstanden, das zugleich eine literarische Reportage und ein … Hier den ganzen Artikel lesen...

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Thea Lehmann

Thea Lehmann liest „Blut und Blüten“ am Samstag, 11. September, 11:00 Uhr in der in der Porzellan-Manufaktur, Erlebniswelt Haus Meissen. 

Thea Lehmanns Sächsische Schweiz Krimireihe geht in die 6. Runde, und wieder wird es lebensgefährlich für die Kommissare Sandra Kruse und Leo Reisinger. Eigentlich ist nur eine Palette Papier verschwunden … aber in der Papierfabrik Königstein wird eben kein normales Papier hergestellt, sondern Spezialpapier für Banknoten. Dazu kommen ein brutaler Überfall und eine Lösegeldforderung. Wie passt das alles zusammen? 


Sie erfahren es bei Thea Lehmanns Lesung in der Manufaktur. Und wem das nicht reicht: Alle Bände der Sächsische Schweiz Krimis bekommen Sie in der Meissener Buchhandlung am Markt, im DDV Lokal am Heinrichsplatz, … Hier den ganzen Artikel lesen...

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Christine von Brühl

Christine von Brühl liest „Schwäne in Weiß und Gold“ am Samstag, 11. September, 12:00 Uhr, Erlebniswelt Haus Meissen

Die Brühlsche Terrasse in Dresden kennt jeder Meißner. Sie wurde errichtet für und benannt nach dem Grafen Heinrich von Brühl, der für seinen extravaganten Lebensstil und seine Verschwendungssucht ebenso bekannt war wie August der Starke, dessen Vertrauter und Premierminister er war. Für die Familie von Brühl fertigte die damals noch junge Porzellanmanufaktur Meissen ein Prunkservice in bisher ungeahnter Pracht: das berühmte Brühlsche Schwanenservice in über 3000 Teilen. Nur wenige hundert Stücke konnten von der Familie durch die Jahrhunderte gerettet werden und haben Kriege, Flucht und Enteignung überdauert. 

Christine von Brühl zeichnet anhand … Hier den ganzen Artikel lesen...

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Michael Göring

Michael Göring liest aus „Dresden“
Samstag, 11. September, 18:00 Uhr,
Urbanskirche, Dresdner Straße, Meißen-Cölln

Der Roman erzählt aus der Perspektive des Westbesuchers Fabian die Geschichte einer Dresdner Familie in den entscheidenden Jahren von 1975 bis 1989. Er erzählt von familiärer Wärme, von der zunehmenden Reisesehnsucht der jungen Generation, vom gescheiterten Fluchtversuch des jungen Kai, von Anne, die sich der Umweltbewegung anschließt, von den Zukunftsängsten des erwachsenen Kai, der am 1. Oktober 1989 im dritten Zug sitzt, der von Prag durch Dresden hindurch nach Hof in Bayern fährt.

„Dresden. Roman einer Familie“ ist im Februar dieses Jahres erschienen. Ich freue mich riesig, das Buch in Meißen vorzustellen. Ich war als junger

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Frank Goldammer

Frank Goldammer, Verlorene Engel, Kriminalroman
Freitag, 10. September, 17:00 Uhr, Bühne Markplatz

Wie ein Schatten in der Nacht
An dunklen Herbstabenden 1956 werden in Dresden wiederholt Frauen brutal vergewaltigt. Als auch noch eine tote Frau an der Elbe gefunden wird, werden in der verunsicherten Bevölkerung die Rufe nach Selbstjustiz laut. Kommissar Max Heller und sein Team ermitteln unter Hochdruck. Mithilfe eines weiblichen Lockvogels gelingt es ihnen, einen Verdächtigen festzunehmen. Der von Narben entstellte Mann gesteht zwar die Vergewaltigungen, leugnet aber den Mord. Sind vielleicht doch die von allen gefürchteten, desertierten russischen Soldaten die Täter? Die Lage eskaliert, als Hellers Familie in den Fall hineingezogen wird.

Frank Goldammer

Frank Goldammer … Hier den ganzen Artikel lesen...

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Arndt Matthias Heigl

Arndt Matthias Heigl liest aus „Die Augen des Habichts“ am Freitag, 10. September, ab 17:00 Uhr in der Kleinmarktschänke, Kleinmarkt 10

Er ist den Meißnern wohlbekannt als Redakteur von Meissen TV – jetzt erzählt Arndt Matthias Heigl seine eigene Geschichte, ein spannender Thriller aus dem wahren Leben. Denn in der entscheidenden Phase des Kalten Krieges war Heigl als junger Offizier und Radarspezialist der Luftverteidigung mit der Enttarnung von Spionageflugzeugen und der Abwehr von Provokationen im Luftraum befasst. 

Wie explosiv die Lage Ende der 80er Jahre tatsächlich war und wie dicht Europa vor dem Atomkrieg stand, hat Heigl an vorderster Front miterlebt und in diesem packenden Roman verarbeitet. 

Die Augen des Habichts Hier den ganzen Artikel lesen...

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Claudia Bier­schenk

Claudia Bier­schenk liest »Land ohne Verben«
Samstag, 11. September, 15:00 Uhr, Bühne Markplatz

Für mich ist der Zaun schon immer da gewesen. Ich weiß, dass er da ist, doch gesehen habe ich ihn noch nie.

Das Mädchen Claudia wächst in der Idylle der thüringischen Landschaft auf. Das Zonen­sperrgebiet ist nur wenige Kilometer entfernt, doch der Westen bleibt trotz der Nähe unerreichbar. Und als Claudia den »Zaun« zum ersten Mal sieht, weiß sie, dass sie niemals nach Amerika reisen wird.

Beschrieben wird eine intensive, echte Kindheit, allen Rätseln, Widersprüchen, phantastischen Erlebnissen, Frustrationen, Ausgrenzungen und Märchenhaftigkeiten.

Claudia Bierschenk, geboren in Brandenburg und aufgewachsen im Eichsfeld, studierte Anglistik, Romanistik und Politik­wissenschaft in Berlin, … Hier den ganzen Artikel lesen...

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Albrecht Goette

Albrecht Goette liest „Wittgensteins Neffe“ von Thomas Bernhard
Samstag, 11. September 2021, 20:00 – 21:30 Uhr
in Bahrmanns Laden, Webergasse 2

Thomas Bernhard hätte in diesem Jahr seinen 90.Geburtstag gehabt, Grund genug um mit „Wittgensteins Neffe“, eine leidenschaftliche Erinnerung an seinen Freund Paul, den Neffen des berühmten Philosophen Ludwig Wittgenstein, vor ein interessiertes Publikum zu treten.

Seit Anfang des Literaturfestes Meissen gehört die Reihe „Goette liest“ in Bahrmanns Laden in der Webergasse zu den festen Bestandteilen des Programmes und hat bisher dem Meissner Publikum ein breites Spektrum der Literatur genussreich vermittelt. Ein besonderer Reiz der Abende liegt nicht nur in der Auswahl der verschiedensten Themen sondern auch in der Vermittlung … Hier den ganzen Artikel lesen...