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Lese-Tipps 2022

Martina Altschäfer

Andrin – Romandebüt von Martina Altschäfer
Mirabilis Verlag Klipphausen
Sonntag 12. Juni 2022, 16.00 Uhr, Bühne Marktplatz

Als Schriftstellerin und Ghostwriterin Susanne im Auftrag ihres Verlegers für einen nicht wirklich sympathischen Unternehmer dessen geschönte Autobiographie schreiben soll, gerät sie in eine Schreibkrise. Ihr Verleger zeigt sich spendabel: ein Schreiburlaub in Italien soll den Auftrag retten. Unterwegs jedoch verschlägt ein Unwetter in den Schweizer Alpen Susanne zu dem Ehepaar Andrin und Uta, die dort allein und nahezu abgeschieden in und mit der Natur in einem Hochgebirgstal leben. Susanne fühlt sich wohl, bleibt erst Tage, dann Wochen, Monate. Sie taucht ein in die Natur, die zerstörerisch, doch auch geheimnisvoll und helfend sein kann.

Phantasievoll, sinnlich, mit einer wunderbaren Sprache geschrieben wird diese Geschichte nicht nur zu einem Ausstieg aus dem stressigen Alltag für die Ich-Erzählerin Susanne, sondern auch für die Leser und Leserinnen.

Martina Altschäfer

lebt in Rüsselsheim am Rhein.

Studium: Bildende Kunst, Freie Malerei und Germanistik an der Kunstakademie Düsseldorf

Auszeichnungen: Burgund-Stipendium und Preis für Graphik des Landes Rheinland-Pfalz

Quellen:

https://mirabilis-verlag.de/produkt/martina-altschaefer-andrin-roman/

http://www.altschaefer.de/

STIMMEN ZUM BUCH

(zusammengestellt von Birgit-Boellinger.com)

„Die Autorin Martina Altschäfer ist (auch) bildende Künstlerin, was in ihren Landschaftsbeschreibungen durchdringt. Manchmal wirkt es beim Lesen so, als würde man ein Gemälde betrachten.“

„Dieser Roman ist, als lege Martina Altschäfer einen Sprachteppich über ihre Gemälde.“

„Ein Buch, das trotz wenig äußerer Handlung eine Spannung entwickelt, die mich bis zum Ende nicht losgelassen hat. Lesenswert!“

„Andrin ist ein faszinierender Roman, der wie ein Vexierbild mit der Realität und dem Alltag, wie wir sie kennen, spielt.“

„Wo endet die Realität und wo beginnt der Traum? Sprachlich stelle ich mir bei Martina Altschäfer diese Frage nicht. Sie formuliert mit einer traumwandlerischen Sicherheit, und so schön!“

„Die Geschichte lebt von ihren Geheimnissen und einige bleiben auch nach Abschluss der Lektüre als solche im Raum stehen.“