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Anselm Oelze

Anselm Oelze liest „Die Grenzen des Glücks“ am Samstag, 11. September um 18:00 Uhr auf der Interkulturellen Bühne in Bahrmanns Hof, Webergasse 2

Anselm Oelze ist Philosoph und lebt in Leipzig. Im Herbst 2020 fliegt er auf die griechische Insel Lesbos, wo wenige Wochen zuvor das Flüchtlingslager Moria abgebrannt war, und spricht mit den Menschen vor Ort, verfolgt die Arbeit der Medien und Hilfsorganisationen und reflektiert seine Rolle als Beobachter des unfassbaren Geschehens mitten in Europa.

Über „Die Grenzen des Glücks“ als Buch der Woche im Radioprogramm von MDR Kultur schreibt Kulturredakteur Tino Dallmann: „Aus den Erlebnissen Oelzes ist ein beeindruckendes Buch entstanden, das zugleich eine literarische Reportage und ein erhellender Essay ist.“

Anselm Oelze, geboren 1986 in Erfurt, studierte Philosophie, Politikwissenschaft und Philosophical Theology in Freiburg und Oxford. Nach seiner Promotion an der Humboldt-Universität Berlin forschte und lehrte er an der Universität Helsinki und an der LMU München. 2019 erschien bei Schöffling & Co. sein Debütroman Wallace, mit dem er für den Debütpreis der lit.COLOGNE nominiert war. Er lebt als freier Schriftsteller mit seiner Familie in Leipzig.

Anselm Oelze: Die Grenzen des Glücks – Schöffling & Co. Verlag (schoeffling.de)