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Michael Göring

Michael Göring liest aus „Dresden“
Samstag, 11. September, 18:00 Uhr,
Urbanskirche, Dresdner Straße, Meißen-Cölln

Der Roman erzählt aus der Perspektive des Westbesuchers Fabian die Geschichte einer Dresdner Familie in den entscheidenden Jahren von 1975 bis 1989. Er erzählt von familiärer Wärme, von der zunehmenden Reisesehnsucht der jungen Generation, vom gescheiterten Fluchtversuch des jungen Kai, von Anne, die sich der Umweltbewegung anschließt, von den Zukunftsängsten des erwachsenen Kai, der am 1. Oktober 1989 im dritten Zug sitzt, der von Prag durch Dresden hindurch nach Hof in Bayern fährt.

„Dresden. Roman einer Familie“ ist im Februar dieses Jahres erschienen. Ich freue mich riesig, das Buch in Meißen vorzustellen. Ich war als junger

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Günter Richter

Günther Richter liest aus „Eule. Groteske Geschichte eines Malers“
Samstag, 11.09.2021 | Beginn: 18:00 | Rathaussaal |
moderiert von Michael Hametner

Täglich überqueren sie in der Nachkriegszeit die Eisenbahnbrücke in Meißen – Schüler des Gymnasiums und Auszubildende der Porzellanmanufaktur. Sie erzählen sich von merkwürdigen Begebenheiten, stehen lange vor dem geheimnisvollen Gebrauchtwarenladen, in dessen Schaufenster seltsame Gegenstände zu sehen sind, sprechen über Kunst und ihre Wünsche ans Leben.
Der Maler Günter Richter erzählt fantasievoll, skurril und mit feiner Ironie, oft vor dem Hintergrund tatsächlicher Erlebnisse während seiner Zeit in Meißen in den fünfziger Jahren, als er zum Porzellangestalter ausgebildet wurde, oder später als Student und Maler in Leipzig. Die Texte werden … Hier den ganzen Artikel lesen...

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Christoph Hein

Das Highlight des Literaturfests
Christoph Hein liest aus „Guldenberg“
Samstag, 11.09.2021 | Beginn: 19:00 | Rathaussaal |
moderiert von Michael Hametner

Christoph Heins neuer Roman zeichnet das Sittengemälde einer Gesellschaft, die aus den Fugen gerät. Von Menschen, die sich als Opfer sehen und dabei Täter werden. Von Rassismus, wie er uns jeden Tag überall begegnet.

In dem kleinen Städtchen Bad Guldenberg ist die Welt noch in Ordnung. Jedenfalls, bis im Alten Seglerheim eine Gruppe minderjähriger Migranten untergebracht wird. Die Guldenberger sind sich einig: Diese Fremden passen einfach nicht in den Ort und sorgen nur für Unruhe. Mehr und mehr heizt die Stimmung sich auf, es kommt zu Pöbeleien, und als … Hier den ganzen Artikel lesen...

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Alexander Osang

Große Auftaktlesung
Alexander Osang liest aus „Fast hell“
Freitag, 10.09.2021 | Beginn: 19:30 | Rathaussaal |
moderiert von Michael Hametner

Alles ist genauso passiert, soweit ich mich erinnere …

Ihre Wege kreuzen sich schon, laufen nebeneinander, lange, bevor Alexander Osang beschließt, Uwes Geschichte aufzuschreiben. Und mit ihm aufbricht auf einem Schiff in die Vergangenheit. Die weißen Nächte über der Ostsee – sie sind fast hell, verheißungsvoll und trügerisch, so wie die Nachwendejahre, die beide geprägt haben. Doch während Uwe der Unbestimmte, Flirrende bleibt, während sich seine Geschichte im vagen Licht der Sommernächte auflöst, beginnt für Alexander Osang eine Reise zu sich selbst, getrieben von der Frage, wie er zu dem … Hier den ganzen Artikel lesen...

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Frank Goldammer

Frank Goldammer, Verlorene Engel, Kriminalroman
Freitag, 10. September, 17:00 Uhr, Bühne Markplatz

Wie ein Schatten in der Nacht
An dunklen Herbstabenden 1956 werden in Dresden wiederholt Frauen brutal vergewaltigt. Als auch noch eine tote Frau an der Elbe gefunden wird, werden in der verunsicherten Bevölkerung die Rufe nach Selbstjustiz laut. Kommissar Max Heller und sein Team ermitteln unter Hochdruck. Mithilfe eines weiblichen Lockvogels gelingt es ihnen, einen Verdächtigen festzunehmen. Der von Narben entstellte Mann gesteht zwar die Vergewaltigungen, leugnet aber den Mord. Sind vielleicht doch die von allen gefürchteten, desertierten russischen Soldaten die Täter? Die Lage eskaliert, als Hellers Familie in den Fall hineingezogen wird.

Frank Goldammer

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Poetry-Slam

Poetry Slam am 11. September ab 18:00 Uhr, Theaterplatz
moderiert von Michael Bittner

Auch in diesem Jahr präsentiert das Literaturfest Meißen in Kooperation mit Michael Bittner wieder einen Poetry Slam. Der moderne Dichterwettstreit findet am 11. September ab 18:00 Uhr vor dem Theater Meißen statt, bei schlechtem Wetter drinnen. Fünf Poetinnen und Poeten aus Berlin, leipzig und Dresden kämpfen auf der Bühne mit ihren Texten um die Gunst des Publikums, das am Ende des Abends per Applaus den Sieger oder die Siegerin kürt. Die Zuschauer dürfen sich auf heitere Geschichten ebenso freuen wie auf feurige Satiren und ausgefeilte Poesie. Moderiert wird der Poetry Slam von Michael Bittner.

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Claudia Bier­schenk

Claudia Bier­schenk liest »Land ohne Verben«
Samstag, 11. September, 15:00 Uhr, Bühne Markplatz

Für mich ist der Zaun schon immer da gewesen. Ich weiß, dass er da ist, doch gesehen habe ich ihn noch nie.

Das Mädchen Claudia wächst in der Idylle der thüringischen Landschaft auf. Das Zonen­sperrgebiet ist nur wenige Kilometer entfernt, doch der Westen bleibt trotz der Nähe unerreichbar. Und als Claudia den »Zaun« zum ersten Mal sieht, weiß sie, dass sie niemals nach Amerika reisen wird.

Beschrieben wird eine intensive, echte Kindheit, allen Rätseln, Widersprüchen, phantastischen Erlebnissen, Frustrationen, Ausgrenzungen und Märchenhaftigkeiten.

Claudia Bierschenk, geboren in Brandenburg und aufgewachsen im Eichsfeld, studierte Anglistik, Romanistik und Politik­wissenschaft in Berlin, … Hier den ganzen Artikel lesen...

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Aktuelles Presse

Literaturfestpreis 2020

Literaturfestpreis 2020

Der Literaturfestpreis Meißen 2020 wurde am Sonntag, dem 06. September zum Abschluss des Literaturfest vergeben.

Das 11. Meißner Literaturfest ist vorüber und es bleiben nun schöne Erinnerungen: an über 150 Lesungen; an 25 verschiedenen Leseorten; an Tausende mit Vergnügen Lauschende an den drei Literaturfesttagen und an die Vergabe des zweiten Meißner Literaturfestpreis – gestiftet vom Rotary-Club Meißen.

Die Preisträger sind:

Franziska Wilhelm für ihr Buch „Die schönsten Abgründe des Alltags“ und
Barbara Handke für ihre Erzählung „Sommergäste“

Franziska Wilhelm wurde in Erfurt geboren. Nach dem Abitur verschlug es sie für ein Jahr zum Jobben in ein gruseliges Londoner Mädcheninternat und dann zum Studieren nach Leipzig und Madrid. Mit … Hier den ganzen Artikel lesen...

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Presse

Das war das Literaturfest 2020

Das 11. Literaturfest Meißen fand im Coronajahr 2020 nicht wie üblich im Juni statt, sondern etwas verschoben, erst vom 4. bis 6. September 2020. Was sich allerdings im Nachgang als Glücksfall erwies: Denn durch die längere Vorbereitungszeit konnten trotz aller Corona-Schwierigkeiten wieder 150 Lesungen auf 3 Bühnen und bei 31 Programmpartnern veranstaltet werden. 145 Autoren und Vorleser waren am Literaturfest beteiligt. Auch waren nicht weniger Besucher als in den vergangenen Jahren zu verzeichnen.

Der Meißner Kulturverein als Veranstalter lag also mit der Verschiebung des Corona-Literaturfests ganz richtig, was auch die vielen sehr begeisterten Rückmeldungen von Besuchern und Teilnehmern bestätigen.

In den letzten Jahren hat sich das Literaturfest Meißen weit über … Hier den ganzen Artikel lesen...

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Presse

Ein Literaturfest mit Abstand

Das 11. Literaturfest Meißen findet statt – vom 4. bis 6. September 2020. In den letzten Jahren hat es sich weit über die Stadtgrenzen hinaus zum echten Muss für Literaturfans entwickelt. Zehntausende besuchten seit 2009 Deutschlands größtes eintrittsfreies Lesefest. Neben dem diesjährigen Leitthema „Demokratie und Geschichte“ wird auch der 300. Geburtstag von Hieronymus Carl Friedrich Freiherr von Münchhausen thematisiert, dem die bekannten Lügengeschichten vom Baron von Münchhausen zugeschrieben werden. Heute würde man diese vielleicht Fake News nennen oder auch einfach unterhaltsame Belletristik.

Aus den bekannten Gründen sind die Veranstalter vom vertrauten Termin im Juni und dem gewachsenen Umfang abgerückt. Diesmal warten auf die kleinen und großen Besucher rund 100 verschiedene … Hier den ganzen Artikel lesen...

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Albrecht Goette

Albrecht Goette liest „Wittgensteins Neffe“ von Thomas Bernhard
Samstag, 11. September 2021, 20:00 – 21:30 Uhr
in Bahrmanns Laden, Webergasse 2

Thomas Bernhard hätte in diesem Jahr seinen 90.Geburtstag gehabt, Grund genug um mit „Wittgensteins Neffe“, eine leidenschaftliche Erinnerung an seinen Freund Paul, den Neffen des berühmten Philosophen Ludwig Wittgenstein, vor ein interessiertes Publikum zu treten.

Seit Anfang des Literaturfestes Meissen gehört die Reihe „Goette liest“ in Bahrmanns Laden in der Webergasse zu den festen Bestandteilen des Programmes und hat bisher dem Meissner Publikum ein breites Spektrum der Literatur genussreich vermittelt. Ein besonderer Reiz der Abende liegt nicht nur in der Auswahl der verschiedensten Themen sondern auch in der Vermittlung … Hier den ganzen Artikel lesen...